Stau stresst - wie eine TomTom - Studie jetzt auch bestätigt.

TomTom - Studie: Stau fördert Stress

zuletzt aktualisiert: 06.06.2011

 

Eine Studie im Auftrag des Navigationsgeräte-Herstellers TomTom bringt Erstaunliches zutage: Stau stresst! Was wohl kaum jemand vermutet hätte, ist somit jetzt auch in unabhängigen Untersuchungen bestätigt worden.


Scherz beiseite: Ob ein hohes Verkehrsaufkommen sich nicht nur gefühlt, sondern auch tatsächlich auf den Stress-Level des Fahrers auswirkt, war dem Navi-Hersteller TomTom jetzt eine Studie wert. Das Ergebnis mag kaum überraschen, denn tatsächlich ist ein “signifikanter und ungesunder Anstieg an physiologischem Stress” nachgewiesen worden - allerdings sind Männer weitaus stärker betroffen als Frauen.

Während Frauen “nur” einen Stress-Anstieg von 8,7 % verzeichneten, stiegen die Werte bei den Männern um bis zu 60 % an. Auffällig ist auch, dass nur 20 Minuten nach Fahrtende viele Fahrer trotz erhöhter Stresswerte angaben, sich nicht gestresst zu fühlen. Der die Studie leitende Gesundheitspsychologe David Moxon ordnete die Ergebnisse in den evolutionären Kontext ein. Insbesondere Männer legten ein “starkes physiologisches ´Kampf- oder Flucht´-Verhalten.”

Zahlreiche physische Symptome hätten ihre Ursache in physiologischem Stress, so TomTom: Schwindel, Atemnot, Muskel- sowie Brustschmerzen, gesteigerte Erregbarkeit und unberechenbares Fahren könnten auf Stress zurückzuführen sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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