Schnäppchen Häuser

Gewusst wie: Schnäppchen - Häuser
kaufen für kleines Geld

 

So mancher träumt davon, bei der Suche unter den zahllosen Angeboten fündig zu werden und hofft auf ein echtes Schnäppchen - Häuser gibt es schließlich genügend. Welche Möglichkeiten gibt es, und worauf sollte man achten?

 

zuletzt aktualisiert: 10.04.2011

Ein Hauskauf ist eine teure Angelegenheit. Der Gedanke “Lieber die Finanzierung fürs Eigenheim als ewig Miete zahlen” ist weit verbreitet, und auch der schöne Satz von der Altersversorgung, in der man heute schon wohnen kann, hat sich eingebrannt. Doch diejenigen, die ein Haus suchen und sich mit den Problemen drumherum beschäftigen, stellen fest: Ganz so billig und einfach ist es dann doch nicht. Und da in Zeiten sinkender Realeinkommen so manches Budget schnell gesprengt ist, machen sich immer mehr auf die Jagd und suchen Schnäppchen - Häuser, die unter Wert erhältlich sind und trotzdem alles bieten, was man braucht. Nur eben günstiger. Die einen verlegen sich bei ihrer Suche auf günstige Fertighäuser, andere entscheiden sich statt dessen, selbst ihr Eigenheim zu bauen - und wieder andere gehen einen ganz anderen Weg, der oft noch weitaus größere Erparnisse erhoffen lässt.

 


Wie so oft - meist muss man Abstriche machen. Traumhaus in einmaliger Lage in Topzustand mit allem drum und dran, noch dazu fast geschenkt - das sind die absoluten Ausnahmen. Aber mit etwas Glück ist manchmal doch etwas machbar - ein Zauberwort heißt Zwangsversteigerung. Wenn Vorbesitzer in finanzielle Schwierigkeiten geraten und Tilgung samt Zinsen für ihre Immobilie nicht länger tragen können, kommt es häufig vor, dass der Kreditgeber die Zwangsversteigerung betreibt, um an sein Geld zu kommen. Nun ist es allerdings so, dass der Immobilienmarkt in den letzten Jahren schwieriger geworden ist. Bei weitem nicht alles, was zu verkaufen ist, erzielt auch den vom Gutachter taxierten Wert. Bei Zwangsversteigerungen bedeutet das schlicht und ergreifend: Im ersten Anlauf gehen viele Häuser nicht weg. Den potentiellen Käufern sind die Häuser noch zu teuer. Das liegt oft daran, dass beim ersten Termin Grenzen gelten, unter denen ein Verkauf nicht möglich ist. So kann auf Antrag ein gebot, das unter 7/10 des Verkehrswertes gilt, versagt werden - und liegt das beste Angebot unter der Hälfte des Verkehrswertes (5/10-Grenze), muss der Zuschlag schon von Amts wegen versagt werden.

Beim 2. Versteigerungstermin fallen Gebotsgrenzen oft weg

Kommt dann allerdings der zweite Termin für die Zwangsversteigerung, dann gelten diese Grenzen meist nicht mehr - nur in Ausnahmefällen müssen sie dann noch eingehalten werden. Damit steigen die Chancen für Kaufinteressierte, die beim Hauskauf ihr Augenmerk vor allem auf Schnäppchen - Häuser legen. Gerade für Hausinteressenten mit schmalem Budget wird der Hauskauf jetzt interessant - sofern die Finanzierung fürs Eigenheim steht. Die Finanzierung sollte bereits im Vorfeld mit der Bank besprochen werden - während der eigentlichen Versteigerung bleibt in der Regel keine Zeit, die Zusage für die Finanzierung zu erhalten - der Zeitraum, der der Bank für die Prüfung zur Verfügung steht, dürfte in den meisten Fällen viel zu kurz sein. Daher kann es nur hilfreich und ratsam sein, bereits im Vorfeld mit der Bank die wesentlichen Eckpunkte besprochen und festgehalten zu haben - damit das Schnäppchen - Haus auch ein Schnäppchen bleibt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wege für Schnäppchen - Häuser - Suchende:

ZwangsversteigerungSchnäppchen aus 2. HandHäuser in dezentraler Lage | günstige Fertighäuser | Eigenheim selbst bauen und mit der Muskelhypothek sparen | Finanzierungsfalle vermeiden

 

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