Prostatakrebs - Operation nicht aufschieben

Prostatakrebs: Operation zügig durchführen

zuletzt aktualisiert: 29.06.2011

Die Operation bei Prostatakrebs sollte einer schwedischen Studie zufolge möglichst umgehend erfolgen. Die Überlebenschancen der Patienten steigen bei einer sofortigen Operation.


In der Studie wurden die Daten von rund 700 Patienten ausgewertet, die allesamt an Prostatakrebs litten und jünger als 75 Jahre alt waren. Nach 13 Jahren der Beobachtung folgte die Auswertung der Daten, die ergab: diejenigen Patienten, die sich umgehend hatten operieren lassen, hatten auch größere Chancen, den Prostatakrebs zu überleben. Bei der Gruppe der Patienten, die nach der Diagnose abgewartet hatten, war eine höhere Sterberate zu beobachten. Hier starben 81 Patienten am Prostatakrebs, während es bei den Schnelloperierten nur 55 Patienten waren, die den Prostatakrebs nicht überlebten.

Die Ergebnisse der Studie legen nahe, dass sich durch eine möglichst umgehende Operation das Sterberisiko senken lässt. Doch vor der Operation schrecken viele Männer zurück - zu groß erscheinen ihnen die Risiken. Sexuelle Probleme sind nicht selten die Folgen, auch stellen sich oftmals Schwierigkeiten beim Wasserlassen ein. Mit modernen Operationstechniken können mittlerweile solche Folgerisiken minimiert werden.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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