Prostatakrebs Behandlung

Prostatakrebs: Behandlung bald mit neuem Impfstoff möglich?

zuletzt aktualisiert: 22.06.2011

 

In der Prostatakrebs - Behandlung stehen womöglich in Zukunft völlig neue Möglichkeiten zur Verfügung. Forscher entwickelten einen Impstoff, der in Tests Prostata-Tumore vollständig zerstören konnte.


Amerikanische und britische Forscher konnten im Tierversuch Prostata-Tumore gänzlich zerstört werden, ohne dass es starke Nebenwirkungen gab. Auch gesundes Gewebe wurde nicht angegriffen. Der Impfstoff soll nun weiterentwickelt und schließlich auch an Menschen getestet werden.

Statt wie bisher einzelne Antigene als Impfstoff einzusetzen werden bei dem neuen Ansatz gentechnisch veränderte Viren verwendet. Bei den Versuchstieren lösten diese eine starke Immunreaktion aus, die in ihrer Intensität ungewöhnlich ist. Die in dem Impfstoff enthaltenen Viren transportieren große Mengen an Antigene von Prostatazellen in den Körper. Die Reaktion des Körpers ähnelt der, die bei einer Vireninfektion auftritt.

Da die Viren nahezu alle Antigene der Zellen übertragen, entstehen auch unterschiedliche Immunzellen. Dies erhöht offenbar die Wirksamkeit der Immunreaktion erheblich. War nicht schon die Erstbehandlung erfolgreich, konnten mit einem zweiten, ähnlichen Wirkstoff die überlebenden Krebszellen endgültig zerstört werden.

Die Forscher rechnen mit ersten klinischen Studien innerhalb von zwei Jahren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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