C1 von Lit Motors

C1 von Lit Motors - Auto auf zwei Rädern

zuletzt aktualisiert: 11.10.2011

 

Der C1 vom amerikanischen Start-up-Unternehmen “Lit Motors” ist eigentlich ein Auto - hat aber nur zwei Räder.


Ein wenig erinnert der C1 von Lit Motors an eine Mischung aus einem Smart und dem BMW Roller, der bezeichnenderweise ebenfalls auf den Namen “C1” hört. Und doch ist er etwas besonderes: Der C1 hat zwar ebenso wie der Smart ein festes Dach und einen auto-ähnlichen Innenraum und er hat auch ebenso wie sein Namensvetter nur zwei Räder - doch er ist eigentlich weder Auto noch Motorrad. Ein Auto nicht, weil es sich eben um ein einspuriges Fahrzeug handelt, und ein Motorrad nicht, weil der C1 - und das ist das Besondere - selbst im Stehen nur seine zwei Räder benötigt, um nicht umzufallen. Das bei Motorrädern an der Ampel sonst übliche Abstützen mit dem Bein des Fahrers entfällt.

Dahinter steckt offenbar die Verwendung eines Gyroskops, soviel ist bislang bekannt, obwohl die Entwickler nicht allzu viele technische Details preisgeben: ein Gerät, in dem sich ein Kreisel mit hoher Geschwindigkeit um die eigene Achse dreht, was mit einem offenbar nicht eben geringen “Aufstellmoment” verbunden ist.

Weitere Besonderheit des C1 ist sein Antrieb: Denn in dem vollverkleideten Stadtflitzer arbeitet kein Verbrennungsmotor, sondern ein Elektroantrieb. Der wiederum ist für rund 120 Stundenkilometer gut - und das dank aerodynamischen Designs und geringen Gewichts bei einer Reichweite von bis zu 320 Kilometern. In Verbindung mit dem äußerst geringen benötigten Parkraum könnte man sagen: das optimale Pendler-Fahrzeug, tauglich selbst für Werktätige, die zum Tragen eines Anzugs gezwungen sind. Ein Display mit Internetanschluss, Verkehrshinweisen, Wetterdaten, Baustellenwarnungen und Navigationshinweisen rundet das Angebot des flotten Scooters ab. Diese Ausstattung dürfte der Grund sein, warum Lit Motors seinen C1 als “rollendes Smartphone” bezeichnet.

Doch zwei Wermutstropfen bleiben - zumindest vorerst. Denn noch ist der C1 nicht erhältlich, selbst ob die Finanzierung gesichert ist, ist bislang nicht bekannt. Doch sofern alles glatt geht, könnte der C1 ab 2013 durch die vom Verkehrschaos bedrohten Innenstädte flitzen - sofern künftige Besitzer bereit sind, den nicht eben geringen Preis für den C1 zu berappen: Zwischen 13.000 und 16.000 US-Dollar sind im Gespräch. Bislang jedoch ist es lediglich möglich, einen C1 für 250 Dollar Gebühr zu reservieren.

Anschauen kann man sich den C1 im Internet: C1 im Video

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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