Handy Strahlung Krebsrisiko

Handy: Hersteller wehren sich gegen WHO - Einstufung der Handy - Strahlung

zuletzt aktualisiert: 01.06.2011

 

WHO-Forscher hatten in einer Studie eine potentielle Gefährdung der Nutzer durch die Strahlung von Handys nicht generell ausgeschlossen und empfohlen, die Strahlungsbelastung zu reduzieren - also beispielsweise weniger zu telefonieren. Gegen die Ergebnisse der Studie ziehen die Hersteller nun ins Feld.


Dass die Benutzung ihrer Produkte “möglicherweise krebserregend” sein soll, schmeckt den Herstellern von Handys natürlich überhaupt nicht. Und so wundert es dann auch nicht, wenn der Verband der Mobiltelefon-Hersteller, die CTIA, ausgesprochen allergisch auf die Meldung reagiert, dass die Weltgesundheitsorganisation WHO die Strahlung von Mobiltelefonen ganz genau so einstuft.

Wobei die WHO ebenfalls ganz klar sagt, man könne mit den bislang vorliegenden Daten keine abschließende Beurteilung treffen - man müsse deshalb “genau nach einer Verbindung zwischen Mobiltelefonen und Krebsrisiko Ausschau halten”. Allerdings gäbe es “begrenzte Hinweise auf ein erhöhtes Auftreten bestimmter Hirntumore bei Intensiv-Handybenutzern”

Die CTIA hält dem entgegen, dass sowohl die US-Kommunikationsbehörde als auch die US-Gesundheitsbehörde keinen wissenschaftlichen Beweis dafür gefunden hätten, dass Handystrahlung zu Krebs führen könne. Zudem habe die mit der Studie betraute Expertengruppe IARC in der Vergangenheit schon öfter Beurteilungen abgegeben und bei dieser Gelegenheit sowohl eingelegtes Gemüse als auch Kaffee genau so eingestuft, wie das nun auch mit der Handy-Nutzung geschehen sei.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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