Geburtenrate in Deutschland rückläufing

Geburtenrate in Deutschland seit Wiedervereinigung regional stark rückläufig

zuletzt aktualisiert: 30.06.2011

 

Die Geburtenrate in Deutschland ist seit der Wiedervereinigung in einigen Gebieten drastisch zurückgegangen. In manchen Gebieten kam es zu einem regelrechten Einbruch der Geburtenrate - bis zu 72 % betrug der Rückgang.


Vom Rückgang der Geburtenrate in großen Umfang betroffen sind die mit der Wiedervereinigung neu hinzugekommenen Länder. Die Geburtenrate hat sich in 22 Städten und Kreisen Ostdeutschlands seit der Wiedervereinigung halbiert. Doch auch Gegenden in den alten Bundesländern sind vom Geburtenrückgang betroffen und verzeichen teils bis zu 40 Prozent Geburtenrückgänge.

Zu den wenigen Gewinnern gehören vor allem Städte und Landkreise, die ein attraktives Angebot an Arbeits- und Ausbildungsplätzen vorweisen können. Bis auf eine Ausnahme - Dresden - liegen die Gegenden mit Geburtenzuwachs alle im alten Bundesgebiet.

Als Gründe für die drastische Entwicklung nennt das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) eine stark geschrumpfte Elterngeneration gegenüber 1990. Verstärkt worden sei der Trend durch Abwanderungen insbesondere von jungen Frauen
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frauen leiteten Siegeszug der Monogamie ein

Künstliche Befruchtung soll stärker bezuschusst werden

Wahltarife der Krankenkassen: nicht immer sinnvoll

Drastische Steigerung der Zahnarzt-Kosten befürchtet

Allergikerbettwäsche: Krankenkasse muss Allergiker Matratzenbezug zahlen

Studie: Kaffee schützt vor Prostatakrebs

Darmkrebs: Schutz durch körpereigenes Protein

Parkinson: Risiko steigt durch Kontakt mit Pflanzenschutzmitteln

Alzheimer: durch Stress begünstigt

Studie: Magen - Bakterien als Parkinson - Auslöser verdächtigt

Gesundheitsfonds 2011 mit Milliardenüberschüssen

Sorgerechtsentzüge nehmen 2010 um vier Prozent zu

DAK: Kassenriese mit Schieflage?

DAK: 800 Stellen in 2011 weg

Urteil: Mietvertragskündigung bei verspäteten Mietzahlungen rechtens

Handy - Strahlung: Hersteller wehren sich gegen WHO- Beurteilung

Strom sparen - auch in Privathaushalten wichtiger denn je

Datenskandal bei TomTom: Verkehrsdaten optimieren Radarfallen der Polizei

Microsoft: Skype für 8,5 Milliarden geschluckt

Zur Startseite
 

Verlinke oder bookmarke diesen Artikel!

Delicious Bookmark this on Delicious

 

 

Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen