ERGO: Erpressung mit Riester und Sex-Skandal

    ERGO: mit Riester-Panne und Sex-Skandal erpresst?

zuletzt aktualisiert: 14.06.2011

 

Die ERGO Versicherung soll im Zusammenhang mit überteuerten Riester-Verträgen und dem Budapester Sex-Party-Skandal erpresst worden sein. Den Versuch zumindest zeigte die ERGO Medienberichten zufolge jetzt an.


Für die ERGO Versicherungsgruppe geht es unter dem Strich wohl um rund 112 Millionen Euro. Das jedenfalls ist die Summe, die insgesamt von dem Unternehmen gefordert worden sein soll. Ihren Ursprung hat die Forderung demnach bei ehemaligen Vertriebsmitarbeitern der ERGO und im Streit um deren Abfindung. Inzwischen wurde die gewünschte Summe zwar auf 24 Millionen Euro reduziert, aber auch diesen Betrag will die ERGO wohl nicht zahlen - und geht mit der Anzeigeerstattung gegen die Vertreter der ehemaligen Vertriebler in die Offensive.

Die ERGO selbst will sich zu den Vorgängen nicht näher äußern und verweist nur darauf, dass man sich nicht erpressen lasse. Ein Zusammenhang zwischen dem Abfindungsstreit mit den Ex-Vertrieblern und den Enthüllungen um Incentive-Veranstaltungen mit Prostituierten-Beteiligung und Riesterverträge mit zu hohen Verwaltungskosten wird als nicht unwahrscheinlich angesehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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