Commerzbank: Stellenabbau viel größer?

Commerzbank:
Stellenabbau bei bis zu 6000 Jobs?

zuletzt aktualisiert: 07.11.2012

 

Sparkurs bei der Commerzbank: einen Stellenabbau von bis zu 6000 Jobs plant Insidern zufolge offenbar das zweitgrößte deutsche Finanzinstitut. Die Pläne reichen offenbar bis ins Jahr 2016 hinein. Grund für den Stellenabbau bei der Commerzbank sollen beabsichtigte Kosteneinsparungen in Milliardenhöhe seien. Erwartet wird die Vorstellung der Sparpläne am Donnerstag.

Einem Bericht der Wochenzeitung "Die Zeit" zufolge ist jedoch nicht zu erwarten, dass für den geplanten Stellenabbau bei der Commerzbank am Donnerstag bereits konkrete Zahlen genannt würden, der zuvor noch mit Arbeitnehmervertretern gesprochen werden müsse.

 

Bisher war vermutet worden, dass der Stellenabbau wurde Commerzbank bis zu 1800 Jobs betreffen würde.

 Ein Großteil der Stellenstreichungen oder im Bereich des Privatkundengeschäfts erwartet, da die Commerzbank in diesem Segment Rückgänge erleiden musste.

Weitere Stellenstreichungen wurden der zentralen Verwaltung vermutet.

 

Nicht nur Commerzbank von Stellenabbau betroffen

Neben der Commerzbank ist vom Stellenabbau auch die Deutsche Bank betroffen, die vor kurzem ebenfalls die Streichung von Stellen im vierstelligen Bereich angekündigt hatte. Im Gegensatz zur Commerzbank sollen bei der Deutschen Bank die Stellen überwiegend im Bereich des Investmentbanking wegfallen.

Um dem Privatkundengeschäft wieder mehr Auftrieb zu verleihen vermuten Branchenkenner, dass die Commerzbank neben dem Stellenabbau verstärkte Investitionen tätigen wird. Diese sollen sich in dreistelliger Millionenhöhe bewegen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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