Internetkriminalität: immer mehr Betrug im Internet

    Betrug im Internet: Internetkriminalität wächst rasant

zuletzt aktualisiert: 04.07.2011

 

19 % Zuwachs bei der Internetkriminalität, eine Schadensumme von über 60 Millionen Euro, eine geschätzte Dunkelziffer von über 50 % - Internetkriminalität und Betrug im Internet legen rasant zu.


Durch Internetkriminalität entstand im Jahr 2010 ein Schaden von 61,5 Millionen Euro, sagt ein Bericht des Bundeskriminalamtes - doch die Möglichkeiten der Polizei sind begrenzt. Ein Grund ist das ungelöste Problem der Vorratsdatenspeicherung. Bis heute ist der Polizei eine Identifikation der IP-Adressen nicht möglich - dafür müsste eine Speicherung der Verkehrsdaten erfolgen. Folgerichtig fordern die Ermittler erweiterte Befugnisse, um nicht wie bisher 70 % der Angriffe auf fremde Computer unaufgeklärt belassen zu müssen.

Zugenommen haben dem Bericht zufolge insbesondere Attacken, die den Diebstahl fremder digitaler Identitäten - Zugangsdaten von Bank, Email etc. - zum Gegenstand haben, sowie Angriffe von Bot-Netzen. Gerade durch Bot-Netze würden hunderttausende Internetbenutzer zu ahnungslosen Helfershelfern der Internetkriminalität, wenn ihre Rechner Opfer einer Malware-Attacke und anschließend von den Angreifern ferngesteuert werden.

Eine nicht zu unterschätzende Gefahr geht demnach von sozialen Netzwerken aus, wo Schad-Software als Nachricht von Freunden getarnt Zugang zum attackierten Rechner erhält. Immerhin haben die Internetnutzer die drohende Gefahr erkannt: 85% fühlen sich durch Internetkriminalität bedroht und haben Angst vor dem Betrug im Internet. 70 % wurden bereits Opfer krimineller Attacken. Und dennoch sind noch immer über 20 % der Nutzer ohne Virenschutz und Firewall im Netz unterwegs.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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