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Befreiung von GEZ  oftmals möglich!

 

Bei aller Schelte durch die – meist privaten – Medien für die  gebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten: verschwiegen wird in den reißerisch aufgemachten Berichten gerne, dass, entsprechende Gründe vorausgesetzt, in einer Vielzahl von Fällen die Befreiung von GEZ-Gebühren möglich ist. Nur – und das ist vielfach der Haken – drum kümmern und den Antrag stellen, das muss der Rundfunkteilnehmer (oder sein Betreuer) schon selbst.

 

Personengruppen mit Befreiungsaussicht
 

So können ALG II-Empfänger (ohne Zuschlag) und Empfänger der “Grundsicherung im Alter” ebenso berechtigte Hoffnung auf eine Gebührenbefreiung hegen wie Personen, die eine Ausbildungsförderung erhalten.

 

Auch behinderte Menschen sind oftmals befreiungsberechtigt und können bei Vorliegen der Voraussetzungen (ab 60%iger Behinderung aufgrund Sehbehinderung, dauerhaft über 80% Behinderte oder Empfänger von Pflegehilfe oder Pflegezulagen) die Befreiung von den GEZ Gebühren beantragen.

 

Details und Tipps zur Befreiung von GEZ - Gebühren

Einzelheiten sind im Rundfunkgebührenstaatsvertrag festgeschrieben, immer jedoch gilt, dass das Vorliegen der Vorausetzungen nachzuweisen ist – beispielsweise durch eine beglaubigte Kopie des ALG II – Bescheides. Zu beachten ist auch, dass inzwischen nicht mehr, wie oftmals angenommen wird, die Sozialämter für die Befreiung von den GEZ-Gebühren oder vielmehr Rundfunkgebühren zuständig sind, sondern dass Anträge direkt an die GEZ gestellt werden müssen. Also: nicht immer gleich nach einem Rechtsanwalt rufen. Ein Rechtsanwalt mag bei vielen Problemen gute Dienste leisten und ist dann auch empfehlenswert - aber bei der Befreiung von GEZ - Gebühren reicht häufig schon ein simples: einfach mal drum kümmern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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